Zulieferanten

Zeppelin Industrie übernimmt Reimelt Henschel

Der Zeppelin Industriebereich, mit der Zeppelin Silos & Systems GmbH, Friedrichshafen als Führungsgesellschaft, übernimmt mit Wirkung vom 1. Januar 2009 - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden von der MBB Industries AG, Berlin - 100 Prozent der Anteile an der Reimelt Henschel GmbH, Rödermark bei Frankfurt am Main, teilte das Unternehmen mit. Durch die Integration von Reimelt Henschel in das Zeppelin-Netzwerk würde ein führender Anbieter von Anlagensystemen und Komponenten für das Rohstoffhandling entstehen. Der Schwerpunkt von Zeppelin liegt im Bereich der Kunststoff-Herstellung und -Verarbeitung sowie der Gummi-Industrie. Reimelt Henschel bietet Systemlösungen für die Lebensmittel-, Getränke-, Pharma-, Kosmetik-, chemische und Kunststoff-Industrie. Durch die Übernahme der Reimelt Henschel GmbH, die im Jahr 2008 weltweit 104 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftete, wächst der Zeppelin Industriebereich auf über 1.200 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von 300 Mio. Euro. Der Zeppelin Industriebereich ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und den Bau von Anlagen für das Handling (Lagern, Fördern, Mischen, Dosieren und Verwiegen) von Schüttgütern (Pulver und Granulate) für die chemische, Kunststoff-, Gummi und Reifenindustrie. Mit Tochtergesellschaften in Italien, England, Indien, USA, Singapur, China und Indien sowie Produktionsstätten in Deutschland, Belgien, Brasilien, Saudi Arabien und der Türkei werden die internationalen Märkte bedient. Der Industriebereich erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von 239 Millionen Euro und beschäftigte weltweit 670 Mitarbeiter. Die Reimelt Henschel GmbH beschäftigt weltweit (Niederlassungen in USA, Brasilien, Frankreich, UK, Korea und Hongkong) 560 Mitarbeiter. Kernzielgruppen des Unternehmens sind die Lebensmittel- und Getränke-Industrie, Kunststoffverarbeitung (PVC) sowie die chemische, Pharma- und Kosmetikindustrie. Zum Produktprogramm gehören fördertechnische Anlagen für Schüttgüter (Food und Non-Food), Flüssigkeitsanlagen, Systeme für die Materialzufuhr und Lagerung, das Mischen und Homogenisieren, Entstaubung, Verwiegen und Dosieren sowie Lebensmittelkneter, Fettbackautomaten, PVC-Mischer und Compounder. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.reimelthenschel.de

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18.05.2009 Zulieferanten

Bäko Süd-West legt zu

Weil starke Preiserhöhungen von Rohstoffen wie Mehl und Molkereiprodukte vor allem zu Jahresbeginn 2007 an die Konditoreien und Bäckereien weitergegeben werden mussten, stieg der Gesamtumsatz der Bäko Süd-West eG, Edingen-Neckarhausen, im vergangenen Jahr an, meldet der Mannheimer Morgen. So gehe der Großteil der Umsatzsteigerung, knapp fünf Prozent, auf die Preiserhöhung zurück, erklärte Hans Schneider, Vorstandsmitglied der Einkaufsgenossenschaft für das Bäcker- und Konditoreihandwerk, gegenüber der Presse. Die Steigerung des Eigenumsatzes (Gesamt- ohne Vermittlungsumsatz) liege demnach bei 6,2 Prozent. Im Geschäftsjahr 2008 verringerte sich der Personalbestand des Unternehmens um neun auf 239 Mitarbeiter. Hans Schneider ist mit dem Ergebnis von 2008 zufrieden. „Wir konnten das Ertragsniveau vom Vorjahr in Höhe von 1,9 Mio. Euro halten und den Umsatz steigern", so Schneider im Gespräch mit der Zeitung. Sechs Prozent Dividende, genauso viel wie im letzten Jahr, sollen ausgeschüttet werden. Infos unter: www.baeko-sued-west.de

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18.05.2009 Zulieferanten

RATIONAL AG: Moderater Umsatzrückgang – Arbeitsplätze gesichert

Die RATIONAL AG, Landsberg, erzielte im ersten Quartal 2009 Umsatzerlöse in Höhe von 73,3 Mio. Euro (Vj. 79,5 Mio. Euro). Dies entspricht einem Rückgang von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, teilte das Unternehmen mit. Der Hauptgrund für diesen Rückgang sei die Verschiebung von Kaufentscheidungen aufgrund der Verunsicherung vieler Kunden über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Sehr erfreulich stellt sich die Situation in Asien dar. Den erfolgreichen Wachstumskurs des Vorjahres konnten wir mit einem Plus von 8 Prozent auch im ersten Quartal 2009 fortführen. Die im Zuge der ursprünglich geplanten Wachstumsstrategie in 2008 zusätzlich geschaffenen – aber aufgrund des fehlenden Wachstums im Nachhinein nicht erforderlichen – Strukturen, wurden im ersten Quartal 2009 wieder vollständig zurückgeführt. Der damit verbundene Arbeitsplatzabbau von 100 Mitarbeitern in den besonders von der Wirtschaftskrise geschüttelten Auslandsmärkten Russland, Ukraine, Spanien und Amerika sowie rund 40 Mitarbeitern am Standort Deutschland ist abgeschlossen. „Wir haben dazu insbesondere befristete Arbeitsverträge auslaufen lassen und uns auch leider wieder von Mitarbeitern trennen müssen, die erst kürzere Zeit im Unternehmen waren. Weitere umsatzbedingte Kündigungen wird es in 2009 bei uns nicht geben. Auch Kurzarbeit ist nicht geplant“, versichert der Vorstandsvorsitzende Dr. Günter Blaschke. Infos unter: www.rational-ag.com

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14.05.2009 Zulieferanten

Kaak gründet DrieM Teigbandtechnik

Seit 1. Januar 2009 hat die Kaak Gruppe ein weiteres Mitglied: Die DrieM Teigbandtechnik. Dieses neue, im niederländischen ’s-Hertogenbosch beheimatete Unternehmen beschäftigt sich mit Entwicklung, Konstruktion, Bau, Montage und Inbetriebnahme von Teigbandlinien; im Besonderen mit Anlagen zur Herstellung handwerklich anmutender Brote, teilte das Unternehmen mit. Die DrieM-Brotlinien bedienen sich der Teigbandtechnologie, die sich grundlegend von der traditionellen Produktionsmethode mittels Teilen und Rundwirken unterscheidet. Durch die Teigbandtechnik ist es möglich, völlig unterschiedlich beschaffene Teige zu verarbeiten. Zusätzlich erlaubt das flexible Konzept dem Bäcker einen schnellen Wechsel von Sorten, Größen und Gewichten. So wird die Kaak Gruppe, bestehend aus sieben Produktionsniederlassungen in den Niederlanden, Deutschland, Frankreich und Italien, ihrem Motto „Vom Silo bis zum LKW“ noch mehr gerecht und ist in der Lage, der Backwarenindustrie weltweit schlüsselfertige Produktionsanlagen und -systeme anzubieten. DrieM ergänzt dieses Angebot um wichtige Maschinen sowohl für den Frische- als auch für den TK-Bereich. Der Firmenname DrieM verweist auf die drei ersten Mitarbeiter (Nigel Morris, Henk Hoppenbrouwers und Jan Vermeulen), die von den Mitarbeitern der Kaak Gruppe scherzhaft „die drei Musketiere“ genannt wurden. Die erste DrieM-Anlage “d’Artagnan” wird Mitte 2009 fertig gestellt und im neuen Technologiezentrum der Kaak Gruppe in ’s-Hertogenbosch installiert. Das bietet Bäckern aus der ganzen Welt die Gelegenheit, die Linie mit bekannten Produkten zu testen oder selbst bzw. mit Hilfe der Experten aus der Kaak Gruppe neue Produkte zu kreieren. Zudem stehen im neuen Technologiezentrum auch die Maschinen und Anlagen der anderen Mitglieder der Kaak Gruppe für Testzwecke bereit. Im Oktober 2009 wird die neue d’Artagnan-Teigbandlinie auf der “IBA” in Düsseldorf erstmals der internationalen Fachwelt vorgestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: DrieM dough sheeting technology B.V., +31 (0)73 – 7510800, oder  info@driem.nl . Mehr über die Anlage können Sie auch in der Ausgabe 02-2009 der Fachzeitschrift brot und backwaren (S. 8 bis 10, Neue Teigbandanlage von Kaak) lesen.

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11.05.2009 Zulieferanten

CWS-boco International wächst

Die CWS-boco International GmbH, Duisburg, konnte im Geschäftsjahr 2008, das zum 31. Dezember 2008 endete, ihre Profitabilität steigern und weitere Wachstumssignale setzen: Der Umsatz des auf Waschraumhygieneprodukte und Textildienstleistungen spezialisierten Unternehmens stieg von 762 Mio. Euro auf 779 Mio. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von drei Prozent gegenüber 2007, heißt es in einer Pressemitteilung. Das operative Ergebnis legte, bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Wechselkursschwankungen um 17 Prozent zu. Die positive Geschäftsentwicklung lasse sich vor allem auf die in 2006 begonnene strategische Neuausrichtung zurückführen: Zu den wichtigsten Maßnahmen gehörten die Zusammenführung des Vertriebs der beiden Marken CWS und boco, ein optimiertes Kostenmanagement sowie die gezielte Expansion in neue Wachstumsregionen wie China, Ost- und Nordeuropa.

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05.05.2009 Zulieferanten

Berner Ladenbau übernimmt 51 % an AKF

Die Berner Ladenbau GmbH & Co KG, Osnabrück, hat mit sofortiger Wirkung 51 % des Stammkapitals der AKF Allgemeine Kühlmöbel Fabrik , Augsburg, übernommen. Ende 2011 sollen die restlichen 49% planmäßig in den Besitz der Berner Ladenbau

GmbH & Co KG übergehen. Unter der Geschäftsleitung von Berner-Eigner René Riesner wollen die Osnabrücker den in der Branche etablierten und bekannten Ladenbauspezialisten für Fleischereien und Kühltheken strategisch weiterentwickeln und damit weitere Geschäftspotentiale realisieren.

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30.04.2009 Zulieferanten

Neues Warenumschlagszentrum für die Pistor

Die auf Bäckereien und Gastronomie spezialisierte Großhandelsgruppe Pistor  aus Rothenburg, Schweiz, hat 2008 einen Umsatz von 705,4 Mio. CHF erwirtschaftet. 6,3 % mehr als im Vorjahr. Die Pistor Betriebsgesellschaft erreichte ebenfalls ein Plus von 6,3 % auf 683,1 Mio. CHF, während die Tochterfirma Fairtrade AG ein Umsatzminus von 4,7 %  auf 34,6 Mio. CHF verkraften musste. Ein Teil der Zuwächse der Betriebsgesellschaft ist auf Preiserhöhungen zurückzuführen; im Eigenlager stieg der Umsatz um 7,6 %, davon waren 5,1 % preisbedingt. Bei Fairtrade lag der Fall umgekehrt. Die Preise fielen und die Mengensteigerungen konnten nicht dagegen halten, so dass daraus ein Rückgang resultierte. Seit August 2008 distribuiert die Pistor für den Lieferanten „Hochdorf“ Teiglinge und Fette in der Schweiz. Derzeit errichtet sie am Standort Rothenburg ein neues Warenumschlagszentrum, für das Investitionen von rund 100 Mio. CHF vorgesehen sind.

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30.04.2009 Zulieferanten

backaldrin mit 8 % Plus

backaldrin, Österreichs führender Hersteller von Backgrundstoffen, hat den Umsatz im Geschäftsjahr 2008/2009 um knapp 8 % auf 127 Mio. € gesteigert. „Brot- und Gebäckkonsum sind von konjunkturellen Talfahrten im Grunde verschont, dennoch spüren auch wir die Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage“, sagt backaldrin-Eigentümer Peter Augendopler, in dessen Familienunternehmen die Exportquote über 75 Prozent beträgt: „Insbesondere die Währungsabwertungen in Osteuropa haben in diesem Jahr auf Umsatz und Ergebnis gedrückt“. backaldrin konnte den Umsatz von 118 Mio. € (2007/2008) auf 127 Mio. €im Geschäftsjahr 2008/2009 (1. April bis 31. März) steigern. „Insgesamt ist das Jahr zufriedenstellend verlaufen und wir haben mit der Eröffnung des Haus des Brotes in Warschau und der Erweiterung der Produktions­kapazitäten am Standort Asten erneut wichtige Schritte gesetzt“, fasst Augendopler zusammen.

backaldrin entwickelt und produziert Backgrundstoffe für Brot, Gebäck und Feinback­waren und beliefert Bäckereien und Konditoreien in mehr als 80 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 580 Mitarbeiter. Das bekannteste Produkt aus dem Hause backaldrin, der Rohstoff für den Kornspitzâ, wird bereits in 63 Länder exportiert.

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29.04.2009 Zulieferanten

Ulmer Spatz startet Kooperation mit „Deutschland bewegt sich“

In Japan sind alle Bürger verpflichtet, sich einmal jährlich wiegen zu lassen und wer als zu dick empfunden wird, der muss abnehmen sonst zahlt er höhere Krankenkassenbeiträge; und weil das dann auch Firmen müssen, setzen die ihre Angestellten auf Diät. Firmenärzte überwachen Speise- und Sportplan. Ganz so weit ist es in Deutschland noch nicht, hier läuft die Abspeckwelle noch auf freiwilliger Basis. Dazu gehört auch das Programm „Deutschland bewegt sich!, für das Ulmer Spatz ein „Deutschland bewegt sich!-Brot“ entwickelt hat. Damit starten die Binger eine Kooperation mit der bundesweiten Gesundheitsinitiative von BARMER, ZDD und Bild am Sonntag. Mit der exklusiv für Handwerksbäckereien vermarkteten 35 %-Vormischung dürfen Bäcker dann individuelle Produktentwicklungen starten und mit dem Label „Deutschland bewegt sich!“ versehen.

In diesem Frühjahr geht die Aktion mit vielen Informationsangeboten und der Städtetour durch ganz Deutschland in die siebte Runde. Insgesamt finden jährlich 2.500 Aktionstagen in ganz Deutschland statt. Insgesamt 120.000 Aktionspartner unterstützen die Gesundheitsinitiative bei 25.000 regionalen Einzelmaßnahmen mit insgesamt 30 Millionen aktiven Teilnehmern.

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23.04.2009 Zulieferanten

CSM präsentiert sinkende Zahlen für das erste Quartal

CSM n.v. weltweit größter Anbieter von Backzutaten und Milchsäureprodukte, erreichte im ersten Quartal 2009 einen Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,9 % auf 636,1 Mio. €, wobei allerdings positive Währungseffekte halfen. Rechnet man die raus, wird aus dem Umsatzplus ein Minus von 2,8 %. Im Backzutatengeschäft verkaufte die Gruppe weltweit mengenmäßig 3,8 % weniger. Die Umsätze im Bäckereigeschäft in Europa sanken von 264,6 Mio.€ (1 Q 2008) auf 249,2 Mio. € (1. Q 2009). In den USA lag der Umsatz in Dollar gerechnet 2009 im ersten Quartal bei 391,8 Mio. $ und damit unter denen des Vorjahresquartal von 407,5 Mio. $. Rechnet man diese Umsätze allerdings in Euro um, so ergeben sich für das 1. Quartal 2008 272,6 Mio. € und für das 1. Quartal 2009 301,0 Mio. €. Purac, die Tochtergesellschaft, die Milchsäureprodukte verkauft, musste gar einen Mengenrückgang von 10,4 % im Vergleich mit dem Vorjahresquartal hinnehmen. Die schrumpfenden Absätze, noch gültige hochpreisige Rohstoffkontrakte und eine Niedrigerbewertung der Bestände an Fertigprodukten ließen das

EBITA von 32,5 Mio. € im ersten Quartal 2008 auf nunmehr 20,1 Mio. € schrumpfen.

                                                                                  

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22.04.2009 Zulieferanten