Zulieferanten

Miwe trotzt der Krise

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer besuchte bei seiner Informationsfahrt durch Unterfranken die MIWE Michael Wenz GmbH, Arnstein. Der Politiker ließ sich von der geschäftsführenden Gesellschafterin Sabine Michaela Wenz durch die Produktion des Ofenbauers führen. Der Ministerpräsident beglückwünschte die Geschäftsführerin zu ihrem Unternehmen. So freute sich der Politiker, dass derzeit bei dem Ofenbauer trotz Krise keine Arbeitsplätze in Gefahr sind. Die Kurzarbeit wurde ausgesetzt. Das Unternehmen mit 550 Mitarbeitern erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von 80 Mio. Euro, heißt es in den Medien weiter.

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14.08.2009 Zulieferanten

Halloren Schokoladenfabrik AG mit Umsatzsteigerung

Die Halloren Schokoladenfabrik AG, Halle, konnte unter dem Gesichtspunkt des Unternehmenswachstums und der Vergrößerung des Marktanteils ein sehr gutes 1. Halbjahr 2009 verzeichnen. So erhöhte sich der Konzernumsatz um rund 48 Prozent. Die Gesamtleistung verbesserte sich unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen an Fertigwaren und der sonstigen betrieblichen Erträge um 45,8 Prozent. Auf der Ertragsseite war das Wachstum in den Monaten Januar bis Juni maßgeblich geprägt durch überdurchschnittlich hohe Markterschließungskosten sowie durch den neuen Produktionsstandort in Delitzsch. Beides zusammen genommen führte zu einer Verminderung des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 0,46 Mio. Euro auf jetzt noch 0,67 Mio. Euro, teilte das Unternehmen mit. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag für den Berichtszeitraum bei - 0,58 Mio. Euro und ist somit gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Mit einem zweistelligen Wachstum von 48 Prozent entwickelten sich die Umsätze der Halloren-Gruppe im 1. Halbjahr des laufenden Jahres hervorragend. Dabei steht der Umsatz der Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH für diesen Zeitraum mit 6,8 Mio. Euro zu Buche. Im Bereich der Confiserie und Chocolaterie sind die Umsätze hingegen um ca. 5 Prozent zurückgegangen. Hier scheint sich im gesamten Süßwarenmarkt eine Trendverlagerung zu vollziehen. Günstige Schokoladenartikel mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis werden verstärkt nachgefragt. Diese Mehrumsätze gehen allerdings zu Lasten der hochpreisigen Premiumangebote, heißt es weiter. Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2009 bleibt Halloren insgesamt unverändert zuversichtlich.

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13.08.2009 Zulieferanten

backaldrin erweitert Produktion in Jordanien

Die backaldrin Österreich GmbH, Asten, Österreichs führender Hersteller von Backgrundstoffen, baut den Standort in der jordanischen Hauptstadt Amman weiter aus. Das Familienunternehmen verdoppelt die Produktions- sowie Lagerkapazitäten und investiert dafür insgesamt zwei Mio. Euro, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Inbetriebnahme ist im Frühjahr 2010 geplant. Das Unternehmen ist seit 1996 in Jordanien tätig. 2006 wurde neben der Firmenzentrale in Asten ein zweiter Produktionsstandort in der Hauptstadt Amman in Betrieb genommen. Mehr als 20 Länder im arabischen Raum und in Afrika werden von dort aus mit Backgrundstoffen beliefert. „Seit wenigen Wochen zählen Bäcker aus Kamerun oder Mauritius zu unseren Kunden“, freuen sich backaldrin-Eigentümer Peter Augendopler und Mahmoud Khader, Vice President von backaldrin Jordanien, über die positive Geschäftsentwicklung. Sie und der geplante Ausbau des Markts machen eine Erweiterung des Standorts notwendig. Backaldrin ist weltweit in mehr als 80 Ländern tätig. Das 1964 gegründete Unternehmen stellt mehr als 400 Backmittel sowie Backvormischungen für Brot, Gebäck und Feine Backwaren her.

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12.08.2009 Zulieferanten

RATIONAL AG: Moderater Umsatzrückgang im ersten Halbjahr

Die RATIONAL AG, Landsberg, erzielte im ersten Halbjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von 147,7 Mio. Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, liegt aber im Erwartungskorridor, teilte das Unternehmen mit. Dieser Rückgang im Vorjahresvergleich ist auch auf den Basiseffekt des noch starken ersten Halbjahres 2008 zurückzuführen. Erfreulich ist trotz der aktuellen Krise die Entwicklung in vielen etablierten Märkten der Welt. „In Asien erreichen die Umsätze nahezu das Vorjahresniveau. Aber selbst der deutsche Markt hält sich mit einem Minus von 5 Prozent relativ gut. Auch in Krisenzeiten wird somit unsere breite, weltweite Geschäftsbasis zum Vorteil“, erklärt Dr. Günter Blaschke Vorstandsvorsitzende der AG. „Die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr stimmt uns zuversichtlich, dass sich unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung auch für das Gesamtjahr auf moderatem Niveau einpendeln wird“, erläutert Dr. Blaschke. Die RATIONAL-Gruppe ist nach eigenen Angaben der weltweite Markt- und Technologieführer für die thermische Speisenzubereitung in Profiküchen. Das 1973 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter, davon über 600 in Deutschland.

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11.08.2009 Zulieferanten

Wettbewerb: iF packaging award zur interpack 2011

Die iF International Forum Design GmbH wird zur interpack 2011 zum zweiten Mal den „iF packaging award“ ausrichten. Der Wettbewerb fand erstmalig zur interpack 2008 statt. Der iF packaging award richtet sich weltweit an innovative Kräfte der gesamten Verpackungsbranche und der entsprechenden Prozessindustrie wie beispielsweise Hersteller, Entwickler oder Gestalter von Verpackungen, Packmitteln, Verpackungsmaterial, Verpackungsgrafik oder Verpackungsmaschinen, heißt es in einer Pressmitteilung. Der iF packaging award wird von internationalen Experten in unterschiedlichen Kategorien in Bezug auf Gestaltungs- und Technikkompetenz juriert. Die Gewinner erhalten das iF Label als Gütesiegel für ausgezeichnetes Design. Die Besten des Wettbewerbs werden mit einem iF gold award für herausragende Leistun¬gen geehrt und dürfen im Rahmen einer Preisverleihung zur interpack 2011 die goldene iF-Skulptur entgegen nehmen. Alle preisgekrönten Beiträge werden zur interpack vom 12. bis 18. Mai 2011 in einer Ausstellung gezeigt. Anmeldungen zum iF packaging award 2011 sind ab Mai 2010 möglich.

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28.07.2009 Zulieferanten

Daxner sichert Know-how-Fortbestand von AT Hefele

Mit der Übernahme des deutschen Unternehmens AT Hefele erreicht die Daxner Unternehmensgruppe internationalen Stellenwert. Daxner will sich über die Standorte Lauda-Königshofen in Deutschland und Wels in Österreich weltweit als führender Hersteller von Mehl- und Teigaufbereitungsanlagen für die Backindustrie etablieren, heißt es in einer Pressemitteilung. „Mit der Übernahme von AT Hefele Produktentwicklung in Lauda-Königshofen/Baden-Württemberg können wir nun unser Leistungsspektrum um den Bereich Handwerksbäckereien erweitern“, so GF DI Christian Daxner. Auch in der Geschäftsleitung wird der expansiven Entwicklung Rechnung getragen. Seit kurzem haben die beiden bisherigen Geschäftsführer Ing. Johann Daxner und DI Christian Daxner Verstärkung. Sie konnten DI Thomas Honigfort, der über langjährige Erfahrung bei einem weltweit führenden Hersteller in der Schüttgut-Technologie verfügt, als operativen Geschäftsführer gewinnen. „Nach der Übernahme von 60 qualifizierten Mitarbeitern von AT Hefele ist nun mit der Einsetzung von Thomas Honigfort die Schaffung neuer Strukturen abgeschlossen. Wir erwarten uns für alle Beteiligten nicht nur ein Plus an Qualität, sondern auch viel versprechende Perspektiven im Hinblick auf die gesamte Unternehmensentwicklung“, stellt DI Christian Daxner eine positive Prognose für die Zukunft. Mehr über das Unternehmen mit insgesamt 140 Beschäftigten finden Sie unter: www.daxner-international.com

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27.07.2009 Zulieferanten

Südzucker: Übernahmen denkbar

Wolfgang Heer, künftiger Vorstandssprecher der Südzucker AG, Mannheim, erklärte in der Presse, dass Südzucker Übernahmen von anderen Unternehmen anstrebe. Für das Segment Tiefkühlpizza sei der US-amerikanische Markt z.B. interessant. Europas größter Zuckerproduzent hatte zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 2009/10 (Ende Februar) einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Gleichzeitig stellte das Unternehmen sicher, dass bis 2014/15 keine Werksschließungen oder Stellenabbau drohten.

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20.07.2009 Zulieferanten

Fortuna: 12.000ster Automat verlässt die Produktion

Die Fortuna Maschinenbau Holding AG, Bad Staffelstein, feiert die Auslieferung des 12.000sten Automaten. Die Teigteil- und Wirkmaschine wird seit den 50er Jahren produziert. Die Übergabe der Jubiläumsmaschine fand am 8. Juli in der Stadtbäckerei Dreher in Gengenbach statt. Die Bäckerei Dreher steht für traditionelles Handwerk, hohe Qualität, große Sortimentsvielfalt und Kundenfreundlichkeit verbunden mit modernen Konzepten. "Genuss und Laune" lautet der Slogan der Bäckerei. Neben der klassischen Bäckerei führt das Unternehmen Backshops, Cafés, Coffeeshops, Kaffeebars und Bistros. Der Betrieb beschäftigt in Backstube, Verkauf, Vertrieb und Verwaltung rund 370 Mitarbeiter/-innen. Weitere Informationen unter http://www.stadtbaeckerei-dreher.de . Die Fortuna Maschinenbau Holding AG ist einer der ältesten Hersteller der Welt für Bäckereimaschinen. Seit 120 Jahren steht der Name für technisches Know-how und "Made in Germany". Das Traditionsunternehmen aus dem bayerischen Bad Staffelstein entwickelt und fertigt Maschinen zur Produktion von Gebäcken. Das Produktspektrum reicht vom Fortuna Automaten, einer Teigteil- und Wirkmaschine für den Handwerksbäcker, bis hin zu computergesteuerten Produktionsanlagen. Weitere Informationen unter http://www.fortuna-schroeder.de

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17.07.2009 Zulieferanten

Streit in Oberösterreich

Die Geschichte ist verzwickt und wenig durchsichtig. Äußere Zeichen sind derzeit eine Ausgabe der Oberösterreichischen Regionalausgabe der Kronenzeitung, die Andreas Pfahnl zitiert, seinerseits Chef der Pfahnl-Mühle und Anbieter von Backmitteln und –mischungen. Pfahnl beschuldigt darin Konkurrenten, eine Hetzkampagne gegen ihn vom Zaum gebrochen zu haben. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Pfahnl-Mühle vorerst nachts den Betrieb einstellen muss, weil Lärmemissionen zur Beeinträchtigung der Nachbarschaft führen. Zweites äußeres Zeichen ist eine Anzeige vom Backaldrin-Chef Peter Augendobler in der regionalen Zeitung, in der er solchen Unterstellungen eine Absage erteilt, gleichzeitig aber Mitarbeitern von Pfahnl einen Job in einer Firma anbietet, die auch bei Einhalten aller Vorschriften und Gesetze erfolgreich sei.  Hintergrund der Geschichte sind offenbar fehlende oder nicht ganz fehlerfreie Bau- und Betriebsgenehmigungen der 2007 neu errichteten Pfahnl-Mühle durch die örtlichen Behörden sowie die Höhe von Hochwasserentschädigungen. Offenbar hatten sich die Nachbarn der Mühle bereits seit längerer Zeit über die Lärmbelästigung beschwert, aber kein Gehör gefunden, so dass sie den Klageweg beschritten. Inzwischen, so heißt es, habe Wien sich in das Verfahren eingeschaltet.

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17.07.2009 Zulieferanten

Bäko Fulda-Lahn: Weniger Mitglieder, mehr Umsatz

Der Vorstand der Bäko Fulda-Lahn erstattete während der Hauptversammlung Ende Juni in Langgöns ihren Rechenschaftsbericht ab. So sank die Zahl der Mitglieder der Einkaufsgenossenschaft im Geschäftsjahr 2008 um gut 30 auf nun 538 Betriebe. Der Umsatz der Bäko Fulda-Lahn stieg 2008 um knapp 5,4 Prozent auf 65,7 Mio. Euro. Die Umsatzsteigerung sei vor allem auf die zum Teil hohen Preissteigerungen insbesondere im ersten Halbjahr 2008 zurückzuführen, heißt es weiter. Dieser Trend habe sich aber inzwischen abgemildert bzw. umgekehrt. Der Bäko-Standort Fulda soll geschlossen werden. Die Warenauslieferung erfolgt ab dem Sommer 2009 nur noch von den Standorten Langgöns und Kaufungen aus. Die Bäko Fulda-Lahn mit einem Eigenkapital (zum Jahresende 2008) von 7,8 Mio. Euro beschäftigt 104 Mitarbeiter.

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10.07.2009 Zulieferanten