Rückgang bei Aryzta

Der Backwarenkonzern Aryzta kämpft weiter mit Problemen. Nordamerika bleibt das größte Sorgenkind des Unternehmens. Eine erneut schwache Entwicklung in dieser Verkaufsregion bremst den Backwarenkonzern im ersten Semester des Geschäftsjahrs 2019/20 und in Nordamerika muss Aryzta bei den Profitabilitätszielen zurückrudern. Abschreibungen dafür sowie für Firmenverkäufe drückten den Konzern in die roten Zahlen. Von August bis Januar setzte Aryzta insgesamt 1,66 Mrd. EUR um, das sind 3,2 % weniger als im Vorjahreshalbjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Der Rückgang sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, erklärte Konzernchef Kevin Toland in einer Telefonkonferenz. Aber auch in Europa läuft es nicht rund. Hier ging es im zweiten Quartal um 3 % nach unten. Grund dafür war das Insourcing eines Kunden in Deutschland. Dies sei nun aber abgeschlossen, heißt es weiter.

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