Heberer gibt erneut Anleihe aus

Nach 2011 und 2016 gibt die Wiener Feinbäckerei Heberer erneut eine Anleihe aus mit einem Zinsversprechen von 4 % p.a. Das Unternehmen wie auch die Anleger haben mit dem Instrument gute Erfahrungen gemacht, so die Geschäftsführerin Sandra Heberer.
Heberer sieht sich für die Zukunft in einem durchaus wettbewerbsorientierten Umfeld gut aufgestellt. Viele der Filialen wurden in den letzten zwei Jahren modernisiert und auf ein neues Konzept umgestellt, das das Backen vor Ort erlaubt („Frontbaking“). Aus Gründen der Effizienzsteigerung und Ergebnissicherung wird darüber hinaus geplant, den Produktionsstandort des Tochterunternehmens in Weimar zu schließen und die Kapazitäten in Mühlheim am Main (bei Frankfurt) und Zeesen (bei Berlin) zu verdichten.
Mit rund 220 Filialen in den Kernregionen Rhein-Main, Berlin und Thüringen gehört Heberer nach eigenen Angaben bundesweit zu den Marktführern der Branche. Nach der Übernahme eines größeren Pakets an Backfilialen von REWE in der Rhein-Main-Region werde man weiter wachsen, so das Unternehmen. Anfang 2020 wurde ein weiterer REWE Standort im Gewerbegebiet in Eschborn und zwei neue Filialen in Berlin (Clayalle in Berlin-Dahlem und Two Towers in Berlin-Mitte) sowie ein neuer To go Standort am Erfurter Bahnhof eröffnet. Weitere Standorte in der Metropolregion Berlin, in der man bereits mit etwa 40 Filialen vertreten ist, sollen folgen. Weiter berichtet das Unternehmen. „Mit Beginn der Corona Pandemie wurde auch die Backwarenbranche mit Umsatzeinbußen zunächst in Mitleidenschaft gezogen, z.B. durch eingeschränkte Sitzplatzmöglichkeiten im Cafébereich. Dies konnte aber durch den erfolgreichen Ausbau des Großkundengeschäfts der Wiener Feinbäckerei Heberer Mühlheim insbesondere im Rhein-Main-Gebiet weitgehend kompensiert werden.“

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