Neue Entwicklungen aus der Forschung

Erster Diplomlehrgang der BEHR'S Akademie abgeschlossen

Nach einjähriger Studienzeit konnten die ersten drei Teilnehmer des Lehrgangs Lebensmittelhygiene der BEHR'S Akademie nun ihr Diplom in Hamburg in Empfang nehmen. Sie sind die ersten, die sich dieser Herausforderung gestellt haben. Innerhalb eines Jahres haben sie drei Seminare besucht, sich in vier Themengebiete eingearbeitet, vier Projektarbeiten/Fallstudien erstellt und eine Diplomarbeit abgegeben. Der Diplomlehrgang gliedert sich in drei Stufen. Zunächst werden Inhalte zu den Themen Lebensmittelhygiene, HACCP und Hygienemanagement, Hygieneschulung und Hygienerecht im Literaturstudium erarbeitet. Jeweils im Abstand von einem Monat kommen zu diesen Themen Aufgabenstellungen in Form von Projektarbeiten oder Fallstudien hinzu. Drei Seminare haben die Teilnehmer besucht und dabei die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs und des persönlichen Gesprächs mit den wissenschaftlichen Betreuern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie von: BEHR'S...AKADEMIE, Susann Luttermann, Averhoffstraße 10, 22085 Hamburg, Tel.: 040/22 70 08-62, E-Mail: akademie@behrs.de

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21.11.2008 Forschung

Wasser als Kältemittel

Die Axima Refrigeration GmbH treibt die Forschung zum Einsatz von Wasser als alternatives Kältemittel der Zukunft voran. Das Unternehmen hat mit dem Dresdner Institut für Luft- und Kältetechnik (ILK) einen Kooperationsvertrag geschlossen. Gemeinsam mit den Forschern des ILK entwickeln Mitarbeiter der Axima Refrigeration die dritte Generation des Wasserturbo, der sich durch den Einsatz des natürlichen Kältemittels Wasser auszeichnet, heißt es in einer Pressemitteilung. Ziel der Kooperation zwischen Axima Deutschland und dem ILK ist es, das Design zu optimieren, die Kosten für den Wasserturbo zu reduzieren und ihn bis 2011 zur Marktreife weiterzuentwickeln. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt das Forschungsprojekt, das über 36 Monate läuft, mit Fördermitteln. Die ILK-Technologie des Wasserturbo existiert seit rund 10 Jahren, hat bislang allerdings nie Serienreife erlangt. Die Verwendung von Wasser als natürliches Kältemittel ist ökologisch und toxisch unbedenklich. Somit eignet es sich auch künftig für den Einsatz in Kälteanlagen. Zudem ist Wasser nicht brennbar oder explosiv und deutlich günstiger als andere Kältemittel. Des Weiteren ergeben sich für die Anlagenbetreiber keine Probleme bei der Entsorgung des Kältemittels.

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23.10.2008 Forschung