Wissenschaftler wollen Pilzrückstände in Weizen reduzieren

Forscher an der Universität Hohenheim arbeiten an der Entwicklung neuer pilzresistenter Weizensorten. „Wir wollen durch eine Analyse des gesamten Weizengenoms die Regionen für die Resistenz gegen Fusarium dingfest machen“, sagt Prof. Dr. Thomas Miedaner. Neben Ernte- und Qualitätsverlusten führen Fusarien zu Belastungen des Getreides mit giftigen Stoffwechselprodukten (Mykotoxinen). Das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung (BMBF) fördert das internationale Projekt mit rund 1,6 Mio. EUR. 362.000 EUR davon entfallen auf die Universität Hohenheim.

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