LIV Bayern: Im Dialog mit Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf

Bayerns Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf mit Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Filter (l.) und Geschäftsführer Christopher Kruse (r.), LIV Bayern
Bayerns Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf mit Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Filter (l.) und Geschäftsführer Christopher Kruse (r.), LIV Bayern © LIV

Den traditionellen Neujahrsempfang von Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf Ende Januar 2018 nutzte der Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk (LIV), um aktuelle Fragen der Lebensmittelüberwachung zu erörtern. Damit knüpfte der Verband an den Gedankenaustausch an, der bereits Anfang Januar in Kulmbach anlässlich der Eröffnung der Bayerischen Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen in Kulmbach begonnen worden war. Der Verband hatte bereits im Vorfeld die Diskussion um die Strukturierung und den Aufgabenbereich der neuen Behörde begleitet, indem er wiederholt sowohl mündlich als auch schriftlich die Position des Bäckerhandwerks auf höchster politischer Ebene vorgetragen hat. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Betriebe der neuen Behörde unterfallen und welche bei den bisherigen Kontrollinstanzen der Landratsämter und der kreisfreien Städte verbleiben. Dabei kritisierte er insbesondere die Definition der drei Einteilungskriterien Komplexität des Betriebsgeschehens, mikrobiologische Anforderung an das hergestellte Lebensmittel/Produkt und Überregionalität. Hier tat sich auch das Ministerium schwer. Mit der letztlich gefundenen Lösung ist der Verband zufrieden: Für den allergrößten Teil der handwerklichen Bäckereien in Bayern habe sich hinsichtlich der zuständigen Überwachungsbehörde nichts geändert hat.

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