Haftstrafe bleibt Kündigungsgrund

„Ein Unternehmen darf die Kündigung aussprechen, wenn ein Arbeitnehmer länger als zwei Jahre ausfallen wird.“ Zu diesem Urteil kommt das Landesarbeitsgericht Frankfurt, das über eine Kündigungsschutzklage verhandelt hatte. In dem Fall, das berichtet der MDR, war ein Mann, der schon seit Jahren für eine Bäckerei arbeitete, zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Er musste für zwei Jahre und drei Monate in Haft. Als er die Strafe antrat, kündigte ihm die Bäckerei. Schließlich falle der Arbeitnehmer mehr als zwei Jahre aus. Der Mann klagte gegen die Kündigung und begründete dies, dass er wegen einer günstigen Sozialprognose wesentlich eher aus der Haft entlassen werden könnte. Die Bäckerei müsste ihm den Arbeitsplatz ja auch freihalten, wenn er in mehrjährigen Erziehungsurlaub ginge. Das Gericht gab der Klage nicht statt.

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