China: Kampf um Kaffee-Kunden

In China ist ein Kampf um die Marktvorherrschaft in der Kaffeebranche entbrannt, meldet das Handelsblatt. So möchte der chinesische Anbieter Luckin in diesem Jahr rund 2.500 neue Geschäfte eröffnen. So soll der Platzhirsch Starbucks auf den zweiten Platz verdrängt werden. Insgesamt hätte das chinesische Start-up dann 4.500 Kaffeehäuser, der US-Konzern würde auf 3.600 Niederlassungen kommen. Aber auch der Platzhirsch will weitere Filialen eröffnen und so plant Starbucks in den nächsten vier Jahren die Anzahl der Verkaufsstellen auf ca. 6.000 nahezu verdoppeln zu wollen. Luckin wird sich seine Expansion wohl einiges kosten lassen und nimmt dafür auch Verluste in Kauf, heißt es weiter. Gestartet ist die chinesische Kaffeehaus-Kette vor einem Jahr und lockt Kunden insbesondere mit Preisnachlässen an. Im vergangenen Jahr belief sich das Minus der Kette auf umgerechnet ca. 100 Mio. EUR. Gestützt wird Luckin von dem Staatsfonds GIC aus Singapur und der chinesischen Investmentbank CICC. Bei der letzten Finanzierungsrunde sammelte die Firma 200 Millionen Dollar bei Investoren ein, meldet das Handelsblatt weiter.

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