Betrug bei Haselnussprodukten

Die Behörden der Lebensmittelüberwachung, der Zoll und das Bundeskriminalamt gingen dem Verdacht nach, dass Haselnussprodukte aus der Türkei, Georgien und Italien durch den Zusatz von Erdnüssen, Cashewkernen oder Mandeln manipuliert worden seien. Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hatte sich das in drei Fällen bestätigt. Insgesamt wurden 545 Tonnen Ware von 28 Herstellern kontrolliert. Bei 1.300 kg gerösteten gehakten Haselnüssen aus Georgien stellten die Untersuchungsämter eine Beimischung von Erdnüssen (8%) fest. Bei 500 kg Haselnusspaste aus Italien wurde ein Anteil von 45 % Chashewkerne nachgewiesen und bei einer anderen Sendung Haselnusspaste aus Italien wurden rund 27 % Mandeln ermittelt. Aufgrund der Höhe der Zugaben gehen die Behörden von einer absichtlichen Zugabe aus.

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