Bester Faschingskrapfen Österreichs gekrönt

Der österreichische KURIER testete gemeinsam mit den Köchen Roland Huber ("Le Ciel") und Peter Zinter ("Heunisch & Erben") sowie mit der Redaktion von Gault&Millau insgesamt 16 Krapfen von Bäckereien und aus Supermärkten. Nach der Blindverkostung gab es einen klaren Sieger: Der Krapfen von Ströck erreichte den ersten Platz (1,15 EUR, 2017 belegte das Gebäck Platz 7). Es folgt der Berliner-Pfannkuchen von Felber (1,20 EUR) sowie Heiner (2,20 EUR), heißt es weiter. Vergangenes Jahr rangierte k.u.k-Hofzuckerbäcker Demel im Hinterfeld. Dieses Jahr verbesserte sich der bekannte Puppenkrapfen beim dem Vergleich auf Platz 5 (1,80 EUR). Auf den hinteren Plätzen finden sich die Faschingskrapfen aus den Supermärkten Hofer, Merkur, Lidl und Spar. Generell lässt sich sagen, dass stark aufgegangene Krapfen oft sehr trocken schmecken, meldet die Zeitung weiter.

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