BÄKO-ÖSTERREICH: Der Unternehmertag und das „Fest für Franz“

(v.l.) Robert Brandner, Direktor Franz Reischl und Mag. Markus Geres © cityfoto_simlinger
(v.l.) Robert Brandner, Direktor Franz Reischl und Mag. Markus Geres © cityfoto_simlinger

Am 12. Juni veranstaltete die BÄKO-ÖSTERREICH ihren traditionellen BÄKO-Unternehmertag, der den Rahmen der 22. Ordentlichen Generalversammlung bildete. Vorstandsvorsitzender KR Leo Jindrak eröffnete die Veranstaltung mit mehr als 150 Besuchern, die von der ersten Referentin Sabine Hübner auf eine Reise in die Zukunft der Servicekultur mitgenommen wurden. Sie hielt fest: „Gelebte Servicekultur ist die Summe der Geschichten, die sich Menschen über ein Unternehmen erzählen.“ Bernd Kütscher, Direktor der Akademie deutsches Bäckerhandwerk und Leiter des deutschen Brotinstituts, befasste sich mit dem Thema Digitalisierung. Es gilt, die Chancen, die sich daraus ergeben, zu nützen und gleichzeitig das Handwerk in den Fokus zu stellen. „Wir müssen den Bäcker sichtbar machen!“ war seine Kernbotschaft. Anschließend präsentierten Vorstandsvorsitzender KR Leo Jindrak, Aufsichtsratsvorsitzender Horst Reichartseder, BÄKO Geschäftsführer Dir. Franz Reischl und Steuer- und Wirtschaftsberater Mag. Johannes Pichler die Schwerpunkte des Geschäfts- und Lageberichts für 2018. Direktor Franz Reischl fasste die aktuelle Geschäftsentwicklung 2019 zusammen, die per Ende Mai 2019 ein Umsatzplus von 3,7 % ausweist. Im vergangenen Jahr wurden 41.000 t Ware bewegt.
Bei den nachfolgenden Vorstandswahlen wurden Robert Brandner und Mag. Markus Geres als Vorstandsmitglieder und Nachfolger von Franz Reischl, der zum 30. Juni aus dem Vorstand ausscheidet und in den Ruhestand tritt, einstimmig bestätigt. Franz Brandl wurde als Obmannstellvertreter und Mag. Michael Stuller als Vorstandsmitglied jeweils einstimmig bestätigt. Gerhart Hinterwirth wurde neu in den Aufsichtsrat bestellt. Markus Resch, Norbert Steiner, LIM Johann Trenker und Martin Wienerroither wurden wiederum in den Aufsichtsrat gewählt.
Den krönenden Abschluss bildete „das Fest für Franz“. Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner verlieh ihm das goldene Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich und Landeshauptmann a.D. Dr. Josef Pühringer würdigte ihn als überaus kompetenten Manager und Visionär. Nationalratsabgeordneter Peter Haubner ließ sich per Videobotschaft zuschalten und verlieh Franz Reischl in seiner Funktion als Verbandsanwalt das Ehrenzeichen des ÖGV (Österr. Genossenschaftsverband). Andreas Schneider vom DGRV (Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband) würdigte die grenzüberschreitende Förderung des Genossenschaftsgedanken, die Direktor Reischl in den beinahe fünf Jahrzehnten seiner Tätigkeit mit Leidenschaft verfolgte. Derart ausgezeichnet übergab Direktor Franz Reischl das Zepter symbolisch an seine Nachfolger Robert Brandner und Mag. Markus Geres.
Abschließend überreichten österreichische Konditoren rund um Brigitta Schickmaier ein süßes Meisterwerk: eine geschnitzte Schokoladebüste von Franz Reischl, der im Zuge dessen von Dr. Alfred Fiedler zum Ehrenbotschafter der Österreichischen Mehlspeiskultur ernannt wurde.

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