Asten: Wunderkammer des Brotes eröffnet

Das PANEUM (vom lateinischen "pane" für Brot) ist rund 20 Meter hoch
Das PANEUM (vom lateinischen "pane" für Brot) ist rund 20 Meter hoch ©f2m

backaldrin hat am Stammsitz des Unternehmens in Asten, Österreich, Anfang Oktober die neue Wunderkammer des Brotes, das PANEUM eröffnet. Im Jahr 2015 legte das Unternehmen den Grundstein für ein wohl einzigartiges Projekt rund ums Brot. Das PANEUM dient als Kunden- und Veranstaltungsforum, an dem über die Zukunft des Brotes gesprochen und nachgedacht werden kann. Seine umfassende Ausstellung mit 1.200 Objekten aus 9000 Jahren steht allen Interessierten offen. Das architektonische Konzept und die Planung stammen von dem Architekten Wolf D. Prix. „Das PANEUM soll den Besuchern verdeutlichen, welchen Einfluss und welchen Stellenwert Brot in allen Epochen der Menschheitsgeschichte hatte und bis heute hat“, erklärte der Gründer des PANEUM, backaldrin-Firmeninhaber Peter Augendopler, während der Eröffnung. Aus einer Bäckerfamilie stammend und selbst gelernter Bäcker, ist er von Kindesbeinen an und seit der Gründung von backaldrin auch beruflich in der Welt des Brotes zu Hause. Das internationale Wachstum führte den Familienbetrieb bis heute in mehr als 100 Länder, wo Peter Augendopler und backaldrin unzählige Bäckereibetriebe sowie unterschiedlichste Brotkulturen kennenlernten. Auf diesem Unternehmergeist und der Leidenschaft für Brot fußt auch die Sammlung, die in den vergangenen 30 Jahren zusammengetragen wurde. Brot ist die einende Klammer der heute mehr als 15.000 Kunst- und Kulturobjekte umfassenden Sammlung. Ägyptische Kornmumien und Spielzeugautos, peruanische Totempfähle und Meissener Porzellan zählen dazu ebenso wie chinesische Getreidespeicher, Zunftgeräte, Gemälde und tausende Bücher. Peter Augendopler möchte mit dem PANEUM auch ein modernes Forum für die Fachwelt schaffen, was auch in wegweisender Architektur zum Ausdruck kommt. „Wenn etwas so eine lange Tradition hat wie Brot, muss es modern präsentiert werden. Damit zeigen wir, dass Bäcker heute ein höchst moderner Beruf ist“, erklärte Augendopler.

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