Den aktuellen Kenntnisstand zum Vorkommen und den Bildungsmechanismen von Acry-lamid (AA) in Lebensmitteln fasst ein neues Fragen- und Antworten-Blatt des Bundesinsti-tuts für Risikobewertung (BfR) zusammen. Anhand von neueren Untersuchungen geht das BfR davon aus, dass die täglich durch Lebensmittel verursachte Aufnahmemenge von AA um das 1.000- bis 100.000-fache unter der Menge liegt, die sich im Tierversuch als Krebs erzeugend erwiesen hat. Das Informationsblatt ist unter "http://www. bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-acrylamid.pdf" erhältlich.